Aktivitäten

Wandertouren auf Gran Canaria

Diese Wandertouren sind ein Muss

Wandertouren auf Gran Canaria

Diese Wandertouren sollten Sie auf Gran Canaria gemacht haben

Die emblematischsten Stellen, die schönsten Ecken, die beeindrucktesten Schluchten.

Die Auswahl an Wanderrouten ist schier unerschöpflich. Wenn Sie zum ersten Mal einen Urlaub auf Gran Canaria verleben und gerne in der Natur unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen diese Stellen zu erkunden. Wenn Sie lieber entspannt die Natur genießen wollen, sollten Sie an einer geführten Wandertour auf Gran Canaria teilnehmen. Das hat gleichzeitig den Vorteil, dass Sie eine Vielzahl interessanter Informationen über Land, Leute und Vegetation erhalten.

Roque Nublo – Wahrzeichen von Gran Canaria

Der Roque Nublo „Wolkenfels“ ist das beeindruckende Wahrzeichen der wunderschönen Insel Gran Canaria. Der 80 Meter hohe Fels befindet sich auf 1.750m Höhe und im Zentrum der Insel in einem Naturschutzgebiet umgeben von imposanten Berglandschaften mit atemberaubenden Schluchten und Kiefernwäldern. Am Wegesrand wachsen die unterschiedlichsten Kräuter und Heilpflanzen. Der Fels erhält seinen Namen, weil er an bedeckten Tagen von Wolken umhüllt wird. Um den Fels herum ist dies als mystischer Nebel wahrzunehmen. An klaren Tagen eröffnet sich jedoch ein atemberaubender Ausblick bis hin zur Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.

Lorbeer Wald – Der Urwald

Der „Tilo de Moya“ ist der letzte noch existierende Rest eines subtropischen Urwalds, der einst einen Großteil des Nordens der Insel überzog. Er befindet sich im Norden der Insel bei Moya und ist Teil des Doramas Naturparks. Er bietet eine einmalige endemische Pflanzenwelt Gran Canarias – einem echten Juwel für Naturliebhaber. Durch eine tiefe mit Lorbeerbäumen bewachsene Schlucht mit riesigen Eukalyptus Bäumen wandern Sie entlang von Zitronen- und Orangenplantagen: Einfach Unvergesslich und einmalig!

Falkenschlucht – Dschungelartige Vegetation

In dieser Schlucht fliest das ganze Jahr über ein kleiner Bach das Tal hinunter. Der Wasserreichtum und die klimatischen Verhältnisse führen hier zu einer nahezu dschungelartigen Vegetation. Das findet man sonst nirgends auf Gran Canaria. Die Route dieser Wandertour sollte Sie bis zum Höhlendorfes Guayadeque führen. Die Höhlen dort werden heute noch bewohnt, so dass Sie einen Einblick in die altkanarische Höhlenkultur erhalten.

Pico de las nieves – Höchster Punkt der Insel

Der „Schneegipfel“ befindet sich auf 1.949 Metern Höhe und wird von einem Wald kanarischer Kiefern umgeben. Auch dieser Fels erhält seinen Namen aufgrund der herrschenden klimatischen Verhältnisse. Denn in den Wintermonaten kann es dort oben tatsächlich zu Schneefällen kommen. Dies geschieht nur äußerst selten und der Schnee hält sich nicht lange. In den Wintermonaten sollten Sie bei einer Wanderung dorthin jedoch auf jeden Fall Jacken einpacken. Der Temperaturunterschied zur Südküste kann gewaltig sein.

Tamadaba – Naturschutzgebiet

Gran Canarias größtes Waldgebiet ist Lebensraum für eine Vielzahl geschützter und seltener Tier- und Pflanzenarten. Die UNESCO hat das Gebiet zum Biosphärenreservat erklärt. Aus 1.444 Metern Höhe eröffnen sich dem Besucher atemberaubende Ausblicke auf Schluchten, den Roque Nublo und den Roque Bentayga und bei guter Sicht kann man sogar Teneriffa und den Teide sehen.Diese Wandertouren sollten Sie auf Gran Canaria gemacht haben

Die emblematischsten Stellen, die schönsten Ecken, die beeindrucktesten Schluchten.

Die Auswahl an Wanderrouten ist schier unerschöpflich. Wenn Sie zum ersten Mal einen Urlaub auf Gran Canaria verleben und gerne in der Natur unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen diese Stellen zu erkunden. Wenn Sie lieber entspannt die Natur genießen wollen, sollten Sie an einer geführten Wandertour auf Gran Canaria teilnehmen. Das hat gleichzeitig den Vorteil, dass Sie eine Vielzahl interessanter Informationen über Land, Leute und Vegetation erhalten.

Roque Nublo – Wahrzeichen von Gran Canaria

Der Roque Nublo „Wolkenfels“ ist das beeindruckende Wahrzeichen der wunderschönen Insel Gran Canaria. Der 80 Meter hohe Fels befindet sich auf 1.750m Höhe und im Zentrum der Insel in einem Naturschutzgebiet umgeben von imposanten Berglandschaften mit atemberaubenden Schluchten und Kiefernwäldern. Am Wegesrand wachsen die unterschiedlichsten Kräuter und Heilpflanzen. Der Fels erhält seinen Namen, weil er an bedeckten Tagen von Wolken umhüllt wird. Um den Fels herum ist dies als mystischer Nebel wahrzunehmen. An klaren Tagen eröffnet sich jedoch ein atemberaubender Ausblick bis hin zur Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.

Lorbeer Wald – Der Urwald

Der „Tilo de Moya“ ist der letzte noch existierende Rest eines subtropischen Urwalds, der einst einen Großteil des Nordens der Insel überzog. Er befindet sich im Norden der Insel bei Moya und ist Teil des Doramas Naturparks. Er bietet eine einmalige endemische Pflanzenwelt Gran Canarias – einem echten Juwel für Naturliebhaber. Durch eine tiefe mit Lorbeerbäumen bewachsene Schlucht mit riesigen Eukalyptus Bäumen wandern Sie entlang von Zitronen- und Orangenplantagen: Einfach Unvergesslich und einmalig!

Falkenschlucht – Dschungelartige Vegetation

In dieser Schlucht fliest das ganze Jahr über ein kleiner Bach das Tal hinunter. Der Wasserreichtum und die klimatischen Verhältnisse führen hier zu einer nahezu dschungelartigen Vegetation. Das findet man sonst nirgends auf Gran Canaria. Die Route dieser Wandertour sollte Sie bis zum Höhlendorfes Guayadeque führen. Die Höhlen dort werden heute noch bewohnt, so dass Sie einen Einblick in die altkanarische Höhlenkultur erhalten.

Pico de las nieves – Höchster Punkt der Insel

Der „Schneegipfel“ befindet sich auf 1.949 Metern Höhe und wird von einem Wald kanarischer Kiefern umgeben. Auch dieser Fels erhält seinen Namen aufgrund der herrschenden klimatischen Verhältnisse. Denn in den Wintermonaten kann es dort oben tatsächlich zu Schneefällen kommen. Dies geschieht nur äußerst selten und der Schnee hält sich nicht lange. In den Wintermonaten sollten Sie bei einer Wanderung dorthin jedoch auf jeden Fall Jacken einpacken. Der Temperaturunterschied zur Südküste kann gewaltig sein.

Tamadaba – Naturschutzgebiet

Gran Canarias größtes Waldgebiet ist Lebensraum für eine Vielzahl geschützter und seltener Tier- und Pflanzenarten. Die UNESCO hat das Gebiet zum Biosphärenreservat erklärt. Aus 1.444 Metern Höhe eröffnen sich dem Besucher atemberaubende Ausblicke auf Schluchten, den Roque Nublo und den Roque Bentayga und bei guter Sicht kann man sogar Teneriffa und den Teide sehen.